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Am 27. Oktober kommen bei futurSAX Unternehmer und Kapitalgeber zusammen:

KPMG und futureSAX laden zum Forum ins Kurländer Palais




futureSAX-Finale 2010 am 23. Juni in Dresden:

Auszeichnungen für die besten Businesspläne und Wachstumskonzepte aus Sachsen
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Gemeinsam erfolgreich auf den Markt – futureSAX-Gründerfrühstück am 10. Juni 2010

Das futureSAX-Gründerfrühstück am 10. Juni 2010 in Leipzig bot für Gründer, Jungunternehmer und Sponsoren eine spannende Plattform für gemeinsamen Austausch und Networking. Genau dieser Netzwerkgedanke stand auch thematisch im Mittelpunkt der Veranstaltung: Welchen Mehrwert bieten Gründernetzwerke? Zum Gründerfrühstück eingeladen waren vier Gründer bzw. bereits erfolgreiche Jungunternehmer sowie drei Netzwerkpartner in Person von Andreas Koch, Mitglied des Vorstands der Stadt- und Kreissparkasse Leipzig, Katrin Berger, Leiterin des Unternehmensgründerbüros Leipzig, sowie Brigitte Brück, Leiterin des Amtes für Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig. Allein die Sparkasse Leipzig hat in den letzten Jahren über 4.000 Unternehmensgründungen im Raum Leipzig begeleitet und ist damit laut Andreas Koch "Anlaufstelle Nr. 1 für Gründer aus der Region". Ein vor kurzem gestartetes Mikrofinanzierungsprogramm ermöglicht jungen Unternehmern notwendige Investitionen in technisches Equipment und andere Anschaffungen zur Verbesserung der Unternehmensinfrastruktur, wie etwa einen Computer oder einen neuen Firmenwagen. Prof. Henry Alexander und Sebastian Alexander vom Team Ovulasens, Sieger Phase II futureSAX 2010, Dr. Mark-Steffen Buchele, aexea, Jens Depenau, Gustini GmbH und Denis Schmidt , Druck und Werte GmbH, berichteten von ihren Erfahrungen während und nach der Gründungsphase. In der weiteren Diskussion wurde noch einmal deutlich, wie wichtig ein funktionierendes Gründernetzwerk ist: Zur Entwicklung neuer Produkte, Angebote und Geschäftsideen und deren erfolgreicher Umsetzung auf dem Markt.

Zukunftsforum Plan@2020 am 2. Juni in Leipzig

72 Teilnehmer folgten am 2. Juni 2010 der Einladung der IBM Deutschland GmbH und DATEV eG zusammen mit dem sächsischen Gründernetzwerk futureSAX nach Leipzig auf den Mediencampus Villa Ida zum Forum Plan@2020. Nach der Eröffnung durch Andreas Liefeith und Nina Tebbe, IBM Deutschland GmbH, standen zwei spannende Vorträge rund um das Thema „Lebenswelten 2020 – wie wir den Planeten intelligenter machen“ auf dem Programm. Alexander Schmidt, Mitarbeiter des IBM Analytics Solution Center, beschäftigte sich mit den Fragen: Wie geht man mit der wachsenden Datenflut um? Wie schaffe ich es diese effizient auszuwerten und zu verarbeiten? Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky nahm das Publikum im Anschluss mit auf einen virtuellen Rundgang durch unsere „Wohnräume 2020“. Ob Screentapete, Brainfood oder eine Fernbedienung, die unsere TV-Sehgewohnheiten lernt, technisch scheint auch im privaten Bereich alles möglich. Im Anschluss wurden die Teilnehmer bei den drei Workshops „Business“, „Privat“ und „Mobile Zukunftswelten“ selbst aktiv. Ziel war es, individuelle unternehmerische Visionen der Teilnehmer in den Fokus zu rücken. Im DATEV Workshop führten die Referenten mittels der Reizwort-Methode in ganz neue Überlegungen über die Technologien der Zukunft. Rege Diskussionen, dicht beschriebene Flipcharts und begeisterte Workshop-Teilnehmer machten dieses interaktive Forum zu einem Erlebnis. Beim anschließenden Get-together nutzten die Teilnehmer die Zeit, um Kontakte zu knüpfen. Doch zuvor gab es noch einhellige Zustimmung zum Fazit des Nachmittags von Andreas Liefeith: Ein interaktives Forum wie dieses sollte doch so bald als möglich wiederholt werden.

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Das futureSAX-Netzwerk präsentierte sich beim Deutschen Eigenkapitalforum in Dresden

„Erfolg ist, Menschen zusammen zu bringen“: Der Leitsatz von Raimund Dinglinger, Geschäftsführer der Credicon GmbH und Referent im futureSAX-Workshop, könnte gleichzeitig als Credo und Motivation des Deutschen Eigenkapitalforums stehen. Das Frühjahrsforum der KfW Bankengruppe und der Deutsche Börse AG, das als Kontaktbörse für junge, Beteiligungskapital suchende Unternehmen und aktive Investoren im deutschsprachigen Raum gilt, fand dieses Jahr erstmalig in Dresden statt.
Auch drei Teilnehmer aus dem aktuellen Wettbewerbsjahr – Team CATERNA, Team Dreipuls und Team Retinogen – hatten im Internationalen Congress Center Dresden die Chance, sich als eines von 50 ausgewählten Eigenkapitel suchenden Unternehmen mit ihrer Geschäftsidee vorzustellen.

Das futureSAX-Netzwerk präsentierte sich im Rahmen des Frühjahrsforums 2010 nicht nur am Stand der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank -, sondern veranstaltete am Nachmittag mit den Partnern factoring.plus.AG und Credicon GmbH einen Workshop zu Methodiken in der Finanzierungskommunikation. Im Fokus stand dabei die Frage, wie Unternehmen besser und zielsicher Eigen- und Fremdkapitalgeber von ihren Business- bzw. Wachstumsplänen überzeugen können. Die Referenten Thomas Rohe, Geschäftsführer der factoring.plus.AG, und Raimund Dinglinger, Credicon GmbH, starteten mit den Basics rund um das Thema Finanzierung und hoben die Bedeutung der Beziehung zu Kapitalgebern besonders hervor. Am Wichtigsten ist es – nach Ansicht der Referenten –, genauer zu wissen, „was sich im Kopf eines Entscheiders abspielen könnte“. Ein positives Bild seines Unternehmens nach außen zu tragen, gehöre dabei zur täglichen Arbeit, so Raimund Dinglinger. Ein weiterer essentieller Bestandteil des Alltags eines Unternehmers sei es, die Kontakte zu seiner Hausbank aber auch zu allen anderen Gläubigern intensiv zu pflegen und auf den Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zu achten. Gerade in Krisenzeiten zahle sich diese Netzwerkarbeit aus.

Am frühen Abend des 29. April ging das 14. Deutsche Eigenkapitalforum in Dresden mit ausgiebigem Networking und der Prämierung der drei besten Unternehmen durch die anwesenden Investoren erfolgreich zu Ende. Der Termin für das Herbstforum ist bereits klar: Vom 22. bis 24. November 2010 findet das Deutsche Eigenkapitalforum in Frankfurt am Main statt.

Weitere Informationen unter: www.eigenkapitalforum.com
Forum "Spielregeln - Wie wir miteinander umgehen sollten" mit Moritz Freiherr Knigge am 14. April 2010

Regeln gibt es im Sport, bei Gesellschaftsspielen oder im Straßenverkehr – allem zugrunde liegen aber zu allererst die „Spielregeln“ im Umgang miteinander. Wie wertschätzend behandle ich meine Mitmenschen? Wie viel Respekt bringe ich meiner Umwelt entgegen und wie verhält es sich umgekehrt? All diese Fragen standen am Abend des 14. April 2010 im Fokus des Vodafone-Forums unter dem Motto „Spielregeln – Wie wir miteinander umgehen sollten“. Die historischen Mauern des Palais im Großen Garten in Dresden boten für dieses Thema und die 195 Gäste aus dem sächsischen Gründernetzwerk einen würdigen Rahmen. Nachdem Kerstin Trautmann, futureSAX, und Andreas Fröhlich, vom futureSAX-Sponsor und Mitveranstalter Vodafone D2 GmbH, den Abend offiziell eröffnet hatten, gehörte die Bühne Moritz Freiherr Knigge. 
Als Nachfahre des berühmten Adolph Freiherr Knigge, dessen Name noch heute eng mit Benimmregeln, Höflichkeit und Etikette verknüpft ist, versuchte er an diesem Abend eine Adaption des historischen Bestsellers „Über den Umgang mit Menschen“ auf das heutige Geschäfts- und Berufsleben. Kernproblem im Umgang miteinander ist laut Moritz Freiherr Knigge, dass fast alle Menschen dazu neigen, ihrem eigenen Verhalten stets „einen kleinen Heiligenschein aufzusetzen“ und Fehler häufig nur bei ihrer Umwelt zu suchen. Deshalb galt es beim Vodafone-Forum, „den Finger einmal an die eigene Nase zu legen“. Die „fünf Säulen der Lebensklugheit“ – Umgänglichkeit, Offenheit, Maß, beherztes Handeln und Souveränität – seien dabei unerlässliche Begleiter im eigenen Handeln, so Knigge. Moritz Freiherr Knigge gibt diese „fünf Säulen“ gerade auch Unternehmen im High-Potential Arbeitsmarkt mit auf den Weg, auf dem eine ausgeprägte Unternehmenskultur und ein wertschätzender Umgang miteinander seiner Meinung nach immer wichtiger werden. 
Mit einer kleinen Diskussion um individuelle Fragen aus dem Publikum ging dieser spannende Exkurs zur zwischenmenschlichen Kommunikation und Interaktion zu Ende und leitete über in den inoffiziellen Teil des Abends. Die Tipps und Ratschläge des „neuen“ Knigge blieben auch beim anschließenden Networking ein spannendes Gesprächsthema.

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Deutschland - Land der Ideen: futureSAX-Netzwerk ist "Ausgewählter Ort 2010"


Aller Anfang ist schwer - diese Redensart trifft besonders auf Jungunternehmer zu. Im Freistaat Sachsen erhalten sie deshalb Unterstützung von futureSAX. Im Sächsischen Gründernetzwerk arbeiten über 100 Fachjuroren, 21 Sponsoren aus Wirtschaft, Bildung und Forschung und über 50 Netzwerkpartner und Multiplikatoren mit, die sich alle der Förderung junger sächischer Existenzgründer verbunden fühlen. Mit Erfolg! Seit 2003 begleitete futureSAX 230 erfolgreiche Unternehmensgründungen, über 2850 neue Arbeitsplätze wurden in Sachsen geschaffen.
Am 30. März 2010 wurde futureSAX als "Ausgewählter Ort" im Rahmen der bundesweiten Initiative "Deutschland - Land der Ideen" ausgezeichnet. Staatsminister und Schirmherr von futureSAX, Sven Morlok, gratulierte allen Netzwerkern: "Kluge Köpfe mit innovativen Ideen sind die Grundlage für Wirtschaftswachstum und wettbewerbsfähige Arbeitsplätze in Sachsen. Sachsen ist hier gut aufgestellt."

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Weitere Informationen unter: www.land-der-ideen.de sowie www.smwa.sachsen.de

futureSAX Gründerlunch mit Staatsminister Sven Morlok

GruenderlunchAm 28. Januar 2010 trafen Vertreter des futureSAX-Netzwerks im Rahmen eines Gründerlunchs den Sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sven Morlok.

Neben den ehemaligen futureSAX-Teilnehmern Steffen Scholz, procilon it-logistics GmbH, Johannes Hübner, RadioOpt GmbH, Dr. Carsten Bether, Kiwigrid, Dr. Kay Großmann, NANOSCOPIX und Sören Liebig, Urotec GmbH, waren auch Dieter Ludwig, Direktor Vertrieb Nord-Ost der IBM Deutschland GmbH und Ulrich Franzen, Mitglied des Vorstandes der Ostsächsischen Sparkasse Dresden, Gesprächspartner der Runde.

Die IBM Deutschland GmbH und die Ostsächsische Sparkasse Dresden sind 2 von 21 futureSAX Sponsoren im laufenden Projektjahr. Durch die enge Zusammenarbeit dieser Partner mit futureSAX sind Gründungen initiiert und begleitet worden. Anhand von konkreten Projekten wurden die Ergebnisse solcher Partnerschaften dargestellt.

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Backspezialitäten, Unternehmensgeschichte und interessante Gespräche beim Unternehmergespräch mit Dr. Quendt

Beim futureSAX-Unternehmergespräch bei der Dr. Quendt KG herrschte am 25. November schon eine fast vorweihnachtliche Atmosphäre: Die Verkostung von Dominosteinen, Russisch Brot, Stollen und Herrenkonfekt lockten neben interessanten Einblicken in Geschichte, Konzept und Führung des Dresdner Erfolgsunternehmens knapp 50 interessierte Zuhörer in die Produktionsstätte in Dresden-Coschütz. Dem visuellen Einstieg mit einem kurzen Image-Film folgte ein ebenso enthusiastischer wie amüsanter Abriss der Geschichte des Unternehmens von Matthias Quendt. Dass die Dr. Quendt KG mittlerweile auf ein fast 20-jähriges erfolgreiches Bestehen zurückblickt, wurde an diesem Abend vor allem im Rahmen des Gesprächs mit Dr. Hartmut Quendt spürbar. 1989 ging erstmals die von Dr. Hartmut Quendt entwickelte Anlage zur kontinuierlichen Fertigung von Russisch Brot in den Probelauf. Nach der Wende brach der Markt für den "VEB Dauerbackwaren" weg, doch Dr. Hartmut Quendt traf eine kühne Entscheidung: Er gründete die Dr. Quendt Backwaren GmbH und rettete damit Arbeitsplätze und seine Russisch Brot-Anlage. Hartmut Quendt spricht heute von einer „wahnsinnigen Herausforderung“, die vor allem darin lag, Dr. Quendt als Marke aufzubauen und sich auf dem neuen, gesamtdeutschen Markt zu behaupten. Der „feste Glaube an sich selber und seine eigene Idee“, den Hartmut Quendt auch Existenzgründern als eine der wichtigsten Voraussetzung für den geschäftlichen Erfolg mit auf den Weg gibt, hat das Unternehmen 2009 bis auf Platz 10 auf dem deutschen Markt der Süßgebäckindustrie geführt. „Der 400-jährigen Dresdner Backtradition zu dienen“, das ist die Berufung von Dr. Hartmut Quendt geblieben. Sein Sohn Matthias Quendt, der 2006 die Geschäftsführung übernahm, brachte noch einmal frischen Wind in das Unternehmen. Seine Vision für 2037 hört sich so an: Natürlich Backen mit Rohstoffen in Bioqualität. 100% Qualität zum vereinbarten Termin. Wo Dr. Quendt drauf steht, ist auch Dr. Quendt drin. Unerlässlich ist es für Matthias Quendt dabei, dass diese Visionen auch von seinen Mitarbeitern mitgetragen werden: „Eine Vision ist erst dann etwas Verbindliches, wenn jeder im Unternehmen ein ähnliches Bild davon hat.“ Diese Schlussworte leiteten über in den aktiven Teil des Abends: die eigene Herstellung von Dominosteinen, eine Werksführung und Gelegenheiten zum Networking.

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Mittelständischer Unternehmertag: futureSAX-Teams treffen IBM-Spitze

Zum 5. Mittelständischen Unternehmertag unter dem Motto „Innovationen nutzen – Chancen erkennen – Zukunft gestalten“, kamen am 6. Oktober 2009 im Congress Center Leipzig mittelständische Unternehmen aus neun Bundesländern, aber auch Start-ups und Großunternehmer zusammen. Zu den sich auf der Veranstaltung präsentierenden Unternehmen gehörten auch die futureSAX-Sponsoren IBM Deutschland GmbH, die Sparkasse Leipzig, die factoring.plus AG und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH. Fragen zum Thema Unternehmensgründung beantwortete futureSAX am Stand der IBM Deutschland GmbH.

Ein besonderer Programmpunkt für das Sächsische Gründernetzwerk und drei ehemalige Teilnehmer des Businessplan-Wettbewerbs war das Gespräch mit Martina Koederitz, die seit Mai 2009 das Geschäftsführungsressort Mittelstand der IBM Deutschland GmbH leitet. Die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Technologiekonzern und futureSAX ermöglichte der TwentyOne AG, der ubigrate GmbH und KIWIGRID im persönlichen Gespräch erste Kontakte mit der Geschäftsführung von IBM zu knüpfen bzw. bestehende Partnerschaften auszubauen. Dr. Jürgen Anke, geschäftsführender Gesellschafter der ubigrate GmbH, nutzte das Gespräch vor allem, um die Softwareentwicklungen seines Unternehmens im Bereich der automatisierten Datenerfassung von Abläufen in Produktion und Logistik auf einer „höheren Ebene sichtbar zu machen“ und über IBM langfristig relevante Partnernetzwerke zu erschließen. Als Mehrwert für IBM sieht Dr. Jürgen Anke dabei die Möglichkeit, mit den Entwicklungen und Produkten externer Unternehmen das konzerneigene Angebot zu komplettieren. KIWIGRID steht mit ihrer kombinierten Soft- und Hardwareplattform zur Optimierung der Kosten und Steigerung der Effizienz im Energiesektor noch ganz am Anfang. Projektleiter Dr. Carsten Bether wollte im Gespräch mit Martina Koederitz vor allem mehr über das Engagement von IBM im Energiesektor und in diesem Zusammenhang zum Projekt „Smarter Planet“ erfahren. Ein erster Schritt wäre für KIWIGRID ein Ideenworkshop mit IBM zu dieser Thematik. Andreas Frohberg, Vorstand der TwentyOne AG, ist hinsichtlich einer Partnerschaft mit dem IT-Konzern schon einen Schritt weiter. Als IBM-Vertriebspartner sah er das Zusammentreffen mit der IBM-Geschäftsführerin des Ressorts Mittelstand als Chance, einen Ansprechpartner der IBM Deutschland GmbH auf höchster Führungsebene zu erreichen, um „Themen zu platzieren und diese in guten Händen zu wissen“. Martina Koederitz zeigte sich sehr interessiert an den vorgestellten Konzepten und Neuentwicklungen. Sie präsentierte IBM gemeinsam mit Dieter Ludwig, Direktor Vertrieb Geschäftsbereich SMB Berlin Leipzig, und Andreas Liefeith, IBM Vertriebsmanager,
als einen guten Partner und Förderer für Gründerunternehmen: als Plattform zur Nutzung der bestehenden IBM-Partnernetzwerke sowie als Initiator und Begleiter von neuen Projekten.

Mehr Informationen über die IBM Deutschland GmbH unter: www.ibm.com
Willkommen im Netzwerk: Giesecke & Devrient ist neuer futureSAX-Sponsor

Der Kreis der futureSAX-Unterstützer wächst weiter: Giesecke & Devrient ist neuer Sponsor des Sächsischen Gründernetzwerks. Das Unternehmen gehört zu den weltweiten Markt- und Innovationsführern bei der Herstellung und Bearbeitung von Banknoten und Banknotenpapieren, bei Chipkarten-basierten Lösungen für die Bereiche Telekommunikation und elektronischer Zahlungsverkehr sowie bei Sicherheitsdokumenten und Ausweissystemen. Innovation und Entwicklung genießen im Konzern einen hohen Stellenwert. Das Sponsoring des Sächsischen Gründernetzwerkes und die Unterstützung innovativer Jungunternehmer bringen dies zum Ausdruck.

Weitere Informationen zum Unternehmen unter:
www.gi-de.com
Kulinarische Innovationen zur Eröffnung des futureSAX 2010

Die Sommerpause ist vorbei, das Sächsische Gründernetzwerk trifft sich wieder! Mit dieser Botschaft startete am 24. September 2009 der achte branchenoffene Businessplan-Wettbewerb futureSAX. Über 150 Gäste waren der Einladung ins Kurländer Palais Dresden gefolgt. Doch mit der Veranstaltung fiel nicht nur der offizielle Startschuss für ein neues Wettbewerbsjahr. Anliegen des Abends war es auch, Sponsoren, Partnern, Juroren und Unternehmern für ihre engagierte Unterstützung zu danken und neue Teams im Netzwerk zu begrüßen. Dass zur futureSAX-Eröffnung die Gäste selbst kreativ werden und eine Jury ihre Schöpfungen bewertet, ist inzwischen schöne Tradition. Beflügelt vom eleganten Ambiente des Kurländer Palais kreierten dieses Mal drei Teams aus je einem Juror, Sponsor und Gründer ein raffiniertes Dessert. Drei Köche aus dem Hilton Dresden griffen ihnen dabei unter die Arme. Und während die Küchenprofis ihre kleinen Tricks preisgaben, die Küchenlaien Minze rupften, Schokolade schmolzen und Butter rührten, schauten die drei Juroren in Töpfe, Pfannen und Tiegel, um die Arbeit der Kandidaten zu beurteilen. Die Zuschauer lernten unterdessen, wie Phantasie und Innovation einen scheinbar längst bekannten Klassiker - den Dresdner Stollen – in ein kaum wiederzuerkennendes kulinarisches Highlight verwandeln. Feste Kriterien wie Präsentation, Teamwork und Kreativität halfen der Jury zwar bei der Bewertung. Leicht fiel die Entscheidung dennoch nicht. Schließlich überzeugte Team 2 die Jury und gewann die Goldene Patissiermütze. Team 3, mit „Sexy Pflümli mit Träne“, hätte garantiert den Wettbewerb um den originellsten Namen für sich entschieden, in der Gesamtwertung aber erhielt es den zweiten Preis und damit die Mütze in Silber. Dicht gefolgt von Team 1 als Dessertmeister in Bronze. Den ganzen Abend tauschten sich die Gäste über Projekte, Pläne und Gründungen aus. Die Erfahrenen gaben ihr Wissen weiter, angehende Unternehmer knüpften neue Kontakte. Das Sächsische Gründernetzwerk wächst und verdichtet sich – auch das war eine Botschaft des Abends.

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futureSAX-Preisträger vor 450 Gästen ausgezeichnet

Höchste Spannung bis zum Schluss: Vor rund 450 Gästen prämierte das futureSAX-Netzwerk am 25. Juni in Leipzig die Gewinner des Businessplan-Wettbewerbes Sachsen 2009. Preisstifter waren die Stadt- und Kreissparkasse Leipzig, Vodafone D2 GmbH, bruno banani underwear GmbH sowie die Sächsische Aufbaubank - Förderbank –. Im Rahmen der Veranstaltung kürte auch das unternehmensgründerbüro leipzig seine Preisträger.

Sachsens Wirtschaftsminister Thomas Jurk beglückwünschte die Sieger des futureSAX und überreichte ihnen die Preise: „Sachsen braucht Menschen mit Mut und Weitsicht, die ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen“, lobte futureSAX-Schirmherr Jurk das Engagement der Teilnehmer. „Aber nicht nur auf die beste Idee kommt es an. Alle futureSAX-Teilnehmer erhalten mit dem Wettbewerb das nötige Rüstzeug für die Selbstständigkeit. Sie können die Kontakte des futureSAX-Netzwerkes für sich nutzen. Oftmals ist der Kontakt zu Unternehmern und Partnern wichtiger als jede Finanzspritze.“

In ihren Grußworten motivierten Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig sowie Dr. Harald Langenfeld, Vorstandsvorsitzender der Stadt- und Kreissparkasse Leipzig und Hauptsponsor des Abends, die Teilnehmer des futureSAX, ihr kreatives Potential weiter auszubauen und zu nutzen.

Kategorie Gründen
Sieger
der Kategorie Gründen und damit Gewinner von 15.000 Euro ist das Team nanometis aus Dresden. Ziel ihrer Arbeit ist die verbesserte Wirksamkeit und Sicherheit von Medikamenten. Grundlage dafür ist die vom Team entwickelte Softwarelösung zur automatisierten Untersuchung von molekularen Interaktionen bei Membranproteinen.

Auf dem 2. Platz setzte sich Qpoint Composite GmbH aus Dresden durch. Das Unternehmen entwickelt neuartige Kohlenstofffaser-Heizstrukturen für Faserverbunde, die leichter sind als bisherige Metallformen. Durch diese Leichtbauweise kann der Energiebedarf in der Luftfahrt sowie im Fahrzeug- und Maschinenbau erheblich reduziert werden. Der Preis ist mit  10.000 Euro dotiert.

Der 3. Preis in Höhe von 5.000 Euro ging an Magna Diagnostics GmbH aus Leipzig. Die im April 2009 gegründete GmbH forscht an der Entwicklung einer schnellen und kostengünstigen Infektionsdiagnostik, die direkt vor Ort beim Patienten anwendbar ist.

Kategorie Wachsen
Mit dem Preis in der Kategorie "Wachsen" wird  jedes Jahr ein Unternehmen prämiert, das die Juroren mit einem besonders Erfolg versprechenden  Wachstums- und Erweiterungskonzept überzeugen konnte.
Die Signalion GmbH aus Dresden gewann den Wachstumspreis und freut sich nun über ein Preisgeld  in Höhe von 15.000 Euro. Signalion entwickelt und vertreibt innovative Messsysteme für die Ausrüster von Mobilfunknetzen. Das 2003 von acht Ingenieuren der TU-Dresden gegründete Unternehmen beschäftigt mittlerweile mehr als 100 Mitarbeiter.

Hochschulsonderpreis
Als aktivstes Hochschulnetzwerk erhält Dresden exists den mit 3.000 Euro dotierten Hochschulsonderpreis. Die Gründungsinitiative unterstützt seit 1999 Studierende, Graduierte und wissenschaftliche Mitarbeiter der Dresdner Hochschulen und Forschungseinrichtungen auf dem Weg in die Selbstständigkeit.

Im Anschluss an die Preisverleihung nutzten Unternehmer, Gründer und Kapitalgeber das Sommerfest mit bruno banani-Modenschau zur entspannten Kontaktpflege.

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Innovationsmanagement erfolgreicher Unternehmen am 23. April in Dresden vorgestellt

Es gibt sie natürlich. Die einmaligen großen Innovationen, die viel bewirken und auf die sich Unternehmen gründen. Doch das Umfeld, die Menschen und die Technologien ändern sich ständig. Deshalb bestehen auf Dauer nur die Unternehmen, die ihr Ohr permanent am Markt haben, Veränderungen in Gesellschaft und Umwelt genau beobachten und darauf reagieren. Oder im besten Fall diesen sogar voraus sind. Das betrifft das Traditionsunternehmen, das sich immer wieder neu erfinden muss ebenso wie das Start-up oder den aufstrebenden Konzern.

Diese Erkenntnisse fanden sich im Kern bei allen Referenten des Forums "Chancen erkennen -  Restrukturierung und Wachstum durch Innovation“, das gemeinsam von der IBM Deutschland GmbH, der DATEV eG, der IHK Dresden und futureSAX am 23. April 2009 veranstaltet wurde.

Dr. Torsten Stuska, IBM Global Business Services, untersuchte in seiner Keynote die weltweite wirtschaftliche Lage ebenso wie die Frage, wo Innovation stattfindet und wie sich Ideen und Innovationen managen lassen. Holger Neuber, richter & hess VERPACKUNGS-SERVICE GmbH, zeigte dann am konkreten Beispiel, wie sich die Investition in ein innovatives Lagerverwaltungssystem für seine Firma auszahlt.

Einig waren sich die Referenten in der Bewertung der aktuellen Situation. Keiner von ihnen redete die derzeitige wirtschaftliche Lage schön. Aber jeder von ihnen blickt optimistisch in die Zukunft. Fritz Straub, Geschäftsführer der Deutschen Werkstätten Hellerau empfahl den anwesenden Gründern und Unternehmern, die Wahrnehmung zu schärfen und sich auch auf Zufälle einzulassen. Silvia Roth, Roth & Rau AG, ermunterte dazu, Durststrecken für die Optimierung interner Strukturen zu nutzen und die Produktentwicklung voranzutreiben, da diese Prozesse, die in Zeiten prall gefüllter Auftragsbücher manchmal auf der Strecke bleiben. Ähnlich äußerte sich auch Frank Rieger, DATEV eG, der die momentane Situation als Chance sieht, sich zu hinterfragen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Dr. Torsten Stuska rückte an dieser Stelle noch einmal die Bedeutung von Netzwerken in den Mittelpunkt seiner Ausführungen, denn: „...kein Unternehmen agiert allein Markt!“

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Vortrag Dr. Torsten Stuska, IBM Global Business Services
Vortrag Holger Neuber, richter & hess VERPACKUNGS-SERVICE GmbH

Beste Marketingkonzepte der Phase II des futureSAX 2009 prämiert

Vor der prächtigen Kulisse des barocken Elbflorenz wurden am 2. April 2009 im Asisi-Panometer Dresden die besten Marketingkonzepte des futureSAX 2009 prämiert. Rund 300 geladene G
äste verfolgten die Eröffnung durch Ulrich Franzen, Mitglied des Vorstandes der Ostsächsischen Sparkasse Dresden. Das offizielle Grußwort der Stadt Dresden sprach der Zweite Bürgermeister der Elbmetropole, Detlef Sittel. Nachdem die futureSAX-Teilnehmer klein 2 ihre witzig, spritzige Sommerkollektion "Juwelen der Lüfte" präsentiert hatten, wurden die Sieger der vier Kategorien prämiert. Jedes Team erhält ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro.

Die Kategorie Technologie eröffnete.
Matthias Gerhardt, Jurymitglied und Geschäftsführer des Preisstifters UKM Fahrzeugteile GmbH, überreichte den Preis an die Sieger, Axxellon aus Lichtenstein. Das Team entwickelt und vermarktet Hochleistungs-Lithium-Akkumulatoren. Durch die angewendete Technologie sind die Akkumulatoren wesentlich leistungsfähiger und sicherer als die derzeit am Markt erhältlichen Lithium-Anwendungen.

Das Team OVALiS, Dresden, überzeugte in der Kategorie Informations- und Kommunikationstechnologie. Unternehmensgegenstand ist die Prozessoptimierung und die Prozesskontrolle bei der Fertigung von Chips in den fortgeschrittensten “Leading-edge” Halbleiterfabriken.  Uwe Bauer, Vorstandsvorsitzender des Preisstifters aetka Communication Center berichtete bei der Preisübergabe von seinen Eindrücken in den Jurysitzung: "Die Erkenntnis, dass die Welt immer vernetzter wird, spiegelte sich in den Ideen fast aller Teilnehmer."

Auf dem Siegertreppchen in der Kategorie Service stand mit SWAN – Scientific Workflow Analysis  GmbH ein Team aus Leipzig. Das Unternehmen entwickelte ein Verfahren, das Patientenpfade und klinische Behandlungsabläufe beschreibt und auswertet. Damit lassen sich bislang gering formalisierte, jedoch hoch komplexe Vorgänge standardisieren und verbessern. Sie erhielten ihren Preis aus den Händen von Thomas Rohe, Vorstandsvorsitzender der factoring.plus AG, der ihn in Vertretung für den Preisstifter Offizin Andersen Nexö Leipzig GmbH übergab.

Die Ostsächsische Sparkasse Dresden stiftete die 3.000 Euro in der Kategorie Bio- und Nanotechnologie. Hier gewann das Team MagnaDiagnostics. Die Leipziger Gründer arbeiten an einer schnellen und kostengünstigen Infektionsdiagnostik, die direkt vor Ort beim Patienten anwendbar ist. Dauerte es bislang zwischen 24 und 48 Stunden, bis ein Ergebnis vorlag, soll diese Zeit auf eine Stunde reduziert werden. 


Insgesamt reichten in Phase II 66 Teams ihre Geschäfts- und Marketingkonzepte ein. Die meisten Einreichungen gab es in der Kategorie Service mit 34 Konzepten. In der Kategorie Technologie hatten sich 13, in der Kommunikationstechnologie 14 und in der Bio- und Nanotechnologie 5 Teams beteiligt.
Hauptsponsor der Preisverleihung war die Ostsächsische Sparkasse Dresden.

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Führen heißt sicher entscheiden

Manche Entscheidungen sind schnell getroffen, andere werden geprüft, besprochen und abgewogen. Weltklasse-Schiedsrichter Dr. Markus Merk pfiff über 300 Bundesligabegegnungen, 30 A-Länderspiele und 50 Europapokalpartien. Und entschied im Bruchteil von Sekunden über Siege und Niederlagen, Aufstieg oder Abstieg, Erfolg oder Ende. Was es heißt, sicher zu entscheiden, weiß dieser "Topmanager des Sports" damit wie kaum ein anderer. Im gemeinsam von der Vodafone D2 GmbH und futureSAX am 25. März im Sarrasani-Trocadero Dresden veranstalteten Forum „Sicher entscheiden“ gab er dieses Wissen an rund geladene 300 Gäste weiter.

Doch bevor der Stargast des Abends im wahrsten Sinne des Wortes auf die Bühne gezaubert wurde, stellte André Sarrasani den Veranstaltungsort und den Circus als modernes Entertainment- und Eventunternehmen vor.  Sichtlich gut gelaunt begrüßte auch der Vodafone Regionalleiter Vertrieb Geschäftskunden, Andreas Fröhlich, die Gäste. Er bekräftigte das Bekenntnis seines Unternehmens zum Engagement in der Region und verriet, dass der Mobilfunkanbieter hier besonders erfolgreich agiert. Eine gute Stunde referierte dann Dr. Markus Merk. Präzise, klar und humorvoll erklärte er die Grundlagen für sichere Entscheidungen. Immer die Win-Win-Situation für alle Beteiligten im Auge, stellte er die Arbeit im Team in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Seine Thesen verknüpfte er mit Erlebnissen auf dem Spielfeld. Wie wichtig es ist, Entscheidungen zu kommunizieren, legte er anhand seiner persönlichen Begegnungen mit Weltklassespielern wie Zidane, Beckham und Figo dar. Diese Schilderungen berührten. Im Anschluss an seinen Vortrag stellte sich Dr. Merk den Fragen des Publikums. Davon gab es reichlich. Nachgefragt wurde beispielweise, wie er sein soziales Engagement in Indien, seine Arbeit als Zahnarzt und seine äußerst erfolgreiche Karriere als Schiedsrichter unter einen Hut bekomme. Er habe keine Berufe, sondern nur Berufungen, erklärte der mehrfach ausgezeichnete Bundesliga-Schiedsrichter. Wie bereits in seinem Vortrag, betonte Merk auch hier, wie wichtig es ist, sich trotz aller Verantwortung den Spaß an der Arbeit zu erhalten. Eine Aussage, die man dem sehr sympathischen Pfälzer gern glaubt.

Vor und nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung, nutzten die anwesenden Gründer, Kapitalgeber, Sponsoren, Partner und Unternehmer den Abend zum Knüpfen neuer Kontakte und dem Auffrischen bestehender.

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Sieger der Phase I am 20. Januar 2009 in der Alten Aktienspinnerei Chemnitz prämiert

In der Alten Aktienspinnerei Chemnitz prämierte futureSAX mit Unterstützung der Sparkasse Chemnitz am 20. Januar 2009 die besten Geschäftsideen der Phase I des sachsenweiten Businessplan-Wettbewerbs. Vor 230 Gästen zeichneten die Preisstifter die Gewinner aus, die sich nun über Preisgelder in Höhe von jeweils 2.000 EUR freuen. Mit der feierlichen Preisverleihung in Chemnitz endete die Phase I des futureSAX 2009. Über 100 Unternehmer und Kapitalgeber hatten insgesamt 116 Geschäftskonzepte bewertet und auf ihr Potential geprüft. Sie entschieden sich am Ende für zwei Dresdner und zwei Leipziger Teams, bei denen Kundennutzen, Art und Weise der Darstellung  sowie Wettbewerbsvorteile am meisten überzeugten.

In der Kategorie Bio-/Nanotechnologie gewann das Team der V-Care Biomedical GmbH i.G. aus Leipzig. Die V-Care Biomedical ist auf dem Gebiet der regenerativen Medizin tätig. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf der Zelltherapie für die Veterinärmedizin. Preisstifter Thomas Rohe, Vorstand der factoring.plus AG gratulierte dem Team und wünschte den Gründern Erfolg für ihre viel versprechende Geschäftsidee.

Sieger der Kategorie Informations- und Kommunikationstechnologie ist das Team KIWIGRID aus Dresden. KIWIGRID entwickelt eine Internetplattform über die sich der Energieverbrauch von technischen Geräten messen und steuern lässt. Den Preis übergab Dieter Ludwig, Direktor Vertrieb Region Nordost der IBM Deutschland GmbH.

Eigentlich waren sie zunächst uneins, ob sie am futureSAX teilnehmen, um so überraschender kam für sie der 1. Platz: In der Kategorie Technologie überzeugte das Team Flowsens aus dem Forschungszentrum Dresden Rossendorf. Ihr Geschäftskonzept beruht auf innovativen Sensoren, die komplexe Strömungen in beliebigen Stoffgemischen sichtbar machen können. Nachdem die Gründer versucht hatten, das äußerst komplizierte, technische Verfahren in wenigen Worten auch den Laien verständlich zu erklären,
überreichte Reiner Grimm von der Sparkasse Chemnitz die Auszeichnung mit den Worten „Der Kaufmann schweigt - ergriffen, still.“.

Sieger in der Kategorie Service ist das Team CeSAM aus Leipzig. Das Center for Studies and Assessment of Medical Systems (CeSAM) begleitet Medizintechnikhersteller bei der Entwicklung von intuitiv und sicher bedienbaren Geräten. Den Preis überreichte Armin Schüssler für die envia Mitteldeutsche Energie AG. Wie alle anderen Gewinner des Abends wollen sich auch CeSAM an Phase II und III des futureSAX 2009 beteiligen und „weitere Preise abräumen.“

Im Anschluss an die Preisübergabe nutzen die Gäste den Abend, um sich beim entspannten Businesstalk über Geschäftkonzepte, Erfolge und Erfahrungen auszutauschen.

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